Static version of my blog

I’m experimenting with the Simply Static plugin to generate a static version of my blog. The first tests have shown that the static pages hosted on the same server are a lot faster than the WordPress generated version. Maybe I will switch to writing the posts in WordPress and exporting them as static. But on the other hand the idea of using WordPress was that I would maybe write more blog posts if I can do that easily using a web browser. So switching back to static pages might mean I post less. On yet another hand 😉 my last post was in February 2024, that’s more than a year ago. Maybe I don’t have to say much any more?

E-Mails von Banken und Sicherheit

Dass Banken es mit der Sicherheit bei E-Mails nicht so genau nehmen, wie man eigentlich erwarten sollte, kann man bei jeder E-Mail von Paypal sehen. Andere Banken, mit denen ich leider ähnliche Erfahrungen gemacht habe, sind die Consorsbank und leider inzwischen auch eine Sparkasse.

Was stört mich an diesen E-Mails?

  • Sie enthalten HTML-Links.
  • Noch schlimmer: Sie enthalten HTML-Links zu Domains, die nicht die Domain der Bank sind.

Warum ist das ein Problem?

Die Banken lamentieren in ihren Ratschlägen zur Sicherheit immer, man solle sich vor Phishing in Acht nehmen und niemals auf einen Link in einer E-Mail klicken, sondern stattdessen immer das Bookmark im Browser verwenden oder die Adresse manuell in die Adresszeile eingeben.

Das sehe ich im Prinzip auch so, aber welchen Sinn machen dann diese Links in deren E-Mails? Ich soll sie ja explizit nicht verwenden! Anscheinend gilt das aber nur für Phishing-Mails, nicht für “offizielle” E-Mails der Bank, denn sonst würden sie keine E-Mails mit Links verschicken.

OK, und woran erkenne ich eine E-Mail von der Bank? Die Absenderadresse alleine reicht nicht aus, wie die vielen Spam-Mails beweisen, die ich von anscheinend legitimen Absendern erhalte.

Warum sind Links auf Domains, die nicht die Domain der Bank sind, schlimmer?

Links auf Domains, die nicht die Domain der Bank sind, sind insofern schlimmer, dass man dabei noch nicht einmal vorher prüfen kann, ob es sich um einen legitimen Link handdelt. Sie werden gerne benutzt, um bei E-Mails zu zählen, wie viele Leute auf einen solchen Link klicken. Man könnte dafür natürlich auch eine Adresse in der Domain der Bank verwenden, aber das wäre ja zu einfach.

Banken verschicken also Mails, die zumindest zwei Anzeichen von Phishing-Mails enthalten, und wundern sich dann, wenn ihre Kunden auf Phishing hereinfallen. Warum wohl? Weil die Banken sie darauf trainiert haben solche Links zu verwenden!

Warum schreibe ich gerade jetzt darüber?

Weil sich gerade wieder eine weitere Bank in den Reigen der Idioten eingereiht hat: Trade Republic.

Protect yourself from fraud.

Hello [mein Vorname],

Keep your Trade Republic account and card safe from fraud:

* Only share your card details when you’re ready to pay for a good or service on a trusted, secure website.

* Never share authorization codes, like your Apple or Google Pay code, with anyone, even if they claim to be from Trade Republic.

* Ensure you only access your account through the mobile app or our website: https://traderepublic.com.
(Diese URL war ein Link zu https://[subdomain].sendgrid.net/ls/click?[long parameter string])

* Make use of limits, to control your maximum daily and monthly spending.

If you suspect fraud, instantly freeze and terminate your card in the app.
Card settings ❯

(“Card Settings” war ein Button mit einem Link auf eine weitere https://[subdomain].sendgrid.net/ls/click?[long parameter string])

WTF denken sich die Leute dort eigentlich? Mal ganz abgesehen davon, dass die E-Mail von Trade Republic in Deutschland kommt und an einen Kunden in Deutschland gerichtet ist, also auf Deutsch sein sollte.

Oder sollte ich ihnen unrecht tun und es handelt sich um eine Phishing-Mail? Wenn das der Fall wäre, dann wäre sie aber vermutlich nicht an die spezielle E-Mail-Adresse gerichtet, die ich für die Kommunikation mit dieser Bank eingerichtet hatte.

Das ist nämlich eine Vorsichtsmaßnahme, die ich verwende: Für jeden offiziellen Korrespondenten (Banken, Firmen …) eine eindeutig ihm zuzuordnende E-Mail Adresse zu verwenden. So erkenne ich auch schnell, wenn wieder irgendwer seine Kundendaten verkauft oder geklaut bekommt: Ich erhalte Spam an diese E-Mail-Adresse oder noch schlimmer, ich erhalte Bounces von Spam, der von dieser E-Mail-Adresse verschickt wurde.

Ist diese Praxis von Europcar nur unfair oder schon Betrug?

Ich hatte eigentlich vor, für meinen nächsten Urlaub für einen Monat eine Renault Zoe zu abonnieren. Ein Auto-Abo ist im Prinzip eine Langzeitmiete. Alles ist inklusive außer dem Sprit (bzw. bei E-Autos: dem Strom) und dem Stellplatz. Der Vermieter kümmert sich um Wartung, Reifen, Versicherung etc. In meinem speziellen Fall war es sogar günstiger als ein Mietwagen für 15 Tage.

Das sah auch erstmal alles toll aus, denn Eurpocar bot diverse Autos als “Wunschmodell” an, was laut Webseite und AGB bedeutet, dass man anders als bei den anderen Optionen, ein bestimmtes Modell zugesichert bekommt, nicht nur eine Auto-Kategorie.

Hier der Passus dazu aus den AGB:

G. Fahrzeugnutzung, Fahrzeugrückgabe

1. Das jeweilige Abonnement wird auf Basis einer Fahrzeugkategorie (ACRISS-Code) geschlossen. Dem Abonnenten wird für die Vertragslaufzeit ein Fahrzeug der gebuchten Fahrzeugkategorie zur Verfügung gestellt. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Marke, Modell, Ausstattungslinie oder Farbe, es sei denn, das Abonnement wird über ein Wunschmodell abgeschlossen. In diesem Fall wählt der Abonnent ein Modell einer bestimmten Marke. Ein Anspruch auf eine bestimmte Modellvariante, Ausstattungslinie oder Farbe besteht auch bei einem Wunschmodell nicht. Die Anforderungen und Bedingungen der jeweiligen Fahrzeugkategorien sind in Abschnitt N. Fahrzeugkategorien, dieser AGB, aufgeführt.

Und eine Renault Zoe ist ein “Wunschmodell”:

Auch auf in den Häufig gestellten Fragen steht das so:

Also ziemlich eindeutig, oder? Dachte ich auch. Und dann bekam ich die Bestätigung für das Abo:

Details zu Ihrer myEuropcar Buchung:
Kunde: Thomas Müller
E-Mail: ********
Telefonnummer: *******
Gebuchtes Fahrzeug: Renault Zoe oder ähnlich

Da war ich dann ein wenig verwundert, aber ich dachte noch, es sei einfach eine unglücklich formulierte E-Mail-Vorlage, die da immer benutzt wurde.

Europcar war dann ziemlich schnell damit, meine Kreditkarte zu belasten, nicht nur für den Abo-Preis des ersten Monats, sondern auch gleich mit der Kaution, obwohl der Abholtermin noch über einen Monat in der Zukunft lag. Das war dann der Anlass für mich, deren Kundendienst zu kontaktieren, denn normalerweise zahlt man die Kaution ja erst bei Übergabe. Und wo ich schon dabei war, habe ich auch gleich gefragt, was es it dem “oder ähnlich” auf sich hat, wo ich doch ein “Wunschmodell” ausgesucht hatte.

Die Antwort kam relativ schnell und war wenig erhellend:

Sie haben eine Fahrzeugkategorie gewählt, für die keine Modellgarantie besteht. Aus diesem Grund wird ‘oder Ähnliches’ angezeigt. Wenn Sie ein Fahrzeug mit Modellgarantie gewählt haben, wird ‘Modellgarantie’ angezeigt.

“Modellgarantie”? Ist das jetzt was anderes als “Wunschmodell”? Ich habe zurückgefragt, bekam mehrfach ausweichende Antworten und wurde dann schließlich konkret auf eine Einzelheit meines Screenshots (s.o.) hingewiesen: Dort steht zwar oben, dass es sich um ein “Wunschmodell” handelt, in der Kurzbeschreibung steht daber dann wieder “oder ähnlich”. Und laut Kundendienst hebt das wohl die Bedeutung von “Wunschmodell” wieder auf:

Sie haben mir einen Screenshot geschickt. Sie können auch dort sehen, dass im zweiten Screenshot der Bereich mit der Marke oder Ähnlichem markiert ist. Das bedeutet, dass Sie das Fahrzeug erhalten werden, das auf dem Bild zu sehen ist oder ein anderes Modell derselben Kategorie.

Das war dann für mich der Punkt, wo ich mich verschaukelt fühlte. Offensichtlich sind diese sich widersprechenden und irreführenden Angaben auf der Webseite Absicht!

Ich hätte also am Tag der Übergabe dorthin kommen können, und statt der Renault Zoe, die mir Europcar meiner Ansicht nach zugesichert hatte, z.B. ein Ora Funky Cat (vom chinesischen Hersteller GWM) bekommen können.

Ich bin kein Anwalt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Praxis an Betrug grenzt.

Ich habe dann das Abo umgehend wieder gekündigt und die Erstattung aller Zahlungen gefordert, was mir immerhin umgehend bestätigt wurde.

Auto Abo für ‘ne ZOE

Edit: Warnung! Europcar versucht einen mit absichtlich irreführenden Angaben auf der Webseite zu verschaukeln. Siehe meinen folgenden Blog Post.

Bei Europcar gibt es ja schon seit längerem E-Autos zur Miete und auch im Abo. Die scheinen nicht besonders beliebt zu sein, denn generell sind dort inzwischen E-Autos billiger zu haben als Benziner. Ich habe mich jetzt entschieden, für den nächsten Urlaub statt für 2 Wochen einen Benziner der kleinsten Kategorie zu mieten – was ich sonst immer nehme – für einen Monat eine Renault ZOE zu abonnieren. Preis: 500 Euro für das Auto mit 750 km incl. + 500 km zusätzlich. Ich brauche eigentlich nur ca. 800 km, könnte evtl. auch mit den 750 km auskommen, aber will kein Risiko eingehen.

Zum Vergleich die Preise für Mietwagen für 15 Tage zu diesem Termin:

Vermieter Modell (o.ä.) km incl. Miete
Europcar Hyundai I10 (Benziner) 3600 575 Euro
Renault ZOE (E-Auto) 3600 595 Euro
Enterprise Opel Vivaro (mittelgroßer Transporter) 1600 366 Euro
Volkswagen Caddy (kleiner Lieferwagen) 1600 458 Euro
Toyota Aygo (günstigster PKW) 3400 799 Euro

Komische Preisgestaltung.

Ich hatte kurz überlegt, den Opel Vivaro zu nehmen, da man für die 130 Euro Preisunterschied einiges an Sprit bekommt, aber ich wollte auch mal ein Elektroauto ausprobieren und so ein Transporter bietet zwar viel Platz, fährt sich aber nicht wirklich toll, schon gar nicht im Urlaub. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn es ins “Away Office” geht, dann nehme ich auch meinen Schreibtischstuhl mit. 😉

Jetzt muss ich mich nur noch um eine Ladekarte kümmern. Das ist ziemlich unübersichtlich aber es gibt immerhin ein paar Vergleichsportale dazu. Es wird noch dadurch verkompliziert, dass wir einen Abstecher in die Niederlande planen, so dass ein Tarif, der nur für Deutschland gilt, nicht in Frage kommt. Europcar “empfiehlt” Shell Recharge, aber die scheinen eher teurer zu sein als die Konkurrenz.

Maths2Mind kostenlose Erklärungen zu mathematischen Themen

Ich bin gerade durch Zufall über die Webseite Maths2Mind gestolpert (Zufall = Google Suche + etwas rumklicken).

Die Seite bietet Erklärungen zu mathematischen Problemen, die mir zumindest auf den ersten Blick gut verständlich und korrekt erscheinen. Und das beste dabei: Sie ist nicht nur kostenlos sondern sammelt auch keine persönlichen Daten und setzt keine Cookies. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein.

Neben rein mathematischen Themen gibt es auch Grundlagen zu Elektrotechnik und Physik sowie angewandte Mathematik aus dem Bereich Wirtschaft.

Betreiber ist die Maths2Mind GmbH aus Wien in Österreich. Die Kosten werden anscheinend durch Sponsoren getragen, wobei das aber nicht heißt, dass dort extrem viel Werbung für diese Sponsoren geschaltet wird, wobei das natürlich nur der aktuelle Zustand ist.

Microsoft 365 und Office werden aktualisiert

Gerade wieder mal Spaß mit der Office 2019 Installation einer Kollegin gehabt:
Beim Start von Excel bekommt sie die Meldung “Microsoft 365 und Office werden aktualisiert, bitte warten Sie”, gefolgt nach einer gefühlten Ewigkeit von einer Fehlermeldung dass irgendwas fehlgeschlagen sei (also eine der üblichen nichtssagenden Fehlermeldugen von Microsoft).

Mein erster Gedanke war “Microsoft 365? WTF?”, schließlich handelt es sich um eine lokale Office 2019 Installation und nicht irgendwas mit Cloud. Google brachte dann zum Glück Hilfe in Form des Vorschlags die Installation reparieren zu lassen. Auch hier kam wieder eine Meldung bzgl. Microsoft 365, aber eine Offline-Reparatur hat dann schließlich geholfen und Excel ließ sich wieder starten.

Bleibt die Frage, was genau da eigentlich passiert war? Woher kommt die Referenz auf Microsoft’s unsäglichen Cloud- und Abo-Dienst, bei einer lokalen Office-Installation? Fummelt da Windows Update dran rum? Was erdreistet sich Microsoft, an meiner gekauften Software rumzubasteln? Wenn das mein privater Rechner wäre, hätte ich das Problem final mit deinstallieren von MS Office und installieren von Libre Office gelöst, aber leider geht das nicht, da Kunden auf MS Office Formaten bestehen und es dann immer wieder zu Kompatiblitätsproblemen kommt.

Schöne neue Cloud-Welt. Dein Computer gehört nicht Dir, und Deine Programm schon mal gar nicht.

Wie produziert man Strom mit einem Flugdrachen?

Die Maus (WDR) (früher: “Die Sendung mit der Maus”) ist immer wieder mal für eine Überraschung gut.

Definitiv eine Folge, die auch für Erwachsene interessant ist.

(Ich hätte ja gerne in die Mediathek verlinkt statt YouTube, aber das geht ja leider nicht – oder ich bin zu blöd herauszufinden, wie es geht).

Lehrgeld an Penny Mobil

Vor ein paar Wochnen hatte ich mir eine günstige 2. SIM-Karte (zusätzlich zu meiner Haupt-Karte bei SimQuadrat (SipGate) mit Festnetznummer) gekauft, über die ich bei Bedarf günstig mobiles Internet buchen wollte. Die Wahl fiel damals auf Penny Mobil, weil die schlichtweg das billigste Angebot im D1 Netz hatten und es gerade eine Aktion mit zusätzlichem Startguthaben gab. Normalerweise habe ich dort den Tarif “Prepaid Easy” (keine monatlichen Kosten). Der Bedarf für mobiles Internet kam, als ich ab dem 1.9. ins “Away Office” gegangen bin. Da ich befürchtete mit der kleinsten Option (500 MByte für 2,99 Euro pro 4 Wochen) nicht auszukommen, habe ich stattdessen auf den Tarif “Prepaid Smart” gewechselt (1 GByte + Telefon und SMS-Flatrate) für 7,99 Euro pro 4 Wochen genommen). Zumal ich auch damit rechnete, gelegentlich darüber zu telefonieren.

Zunächst muss man wissen, dass Penny Mobil noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist, denn eine Tarifumstellung dauert mal locker einen Tag von der “Beantragung” in der Äpp bis er aktiv ist. Vermutlich ist da irgendwo noch ein Fax involviert oder sowas. Ich musste also den ersten Tag ohne mobiles Internet verbringen, was nicht weiter schlimm war, da ich sowieso mit dem Auto unterwegs war. Das hätte mir eine Lehre sein müssen, aber leider habe ich gepennt.

4 Wochen später wollte ich dann wieder zurück zu meinem kostenlosen Tarif wechseln. Der Tarif lief laut Anzeige in der Äpp noch bis spät abends. Und ebenfalls laut Äpp verfällt bei einer Umstellung noch vorhandenes Restvolumen. Deshalb habe ich dann am 27.9. morgens um 7:45 in der Äpp die Umstellung “beauftragt”. Blauäugig, wie ich anscheinend bin, nahm ich an, dass die Umstellung bis zum Ablauf des Tarifs vorgenommen würde.

Es kam, wie es kommen musste:

  1. Der “Prepaid Smart” Tarif wurde automatisch verlängert -> 7,99 Euro weg
  2. Der gerade verlängerte Tarif wurde auf “Prepaid Easy” “umgestellt” und das “Rest”volumen von 1 GByte “verfiel” -> 7,99 Euro für die Katz.

Ich hoffe, ich habe daraus für’s nächste Mal gelernt: Tarifänderungen immer mindestens 24h vor der automatischen Verlängerung des Tarifs vornehmen. Dann wäre das Lehrgeld wenigstens halbwegs gut angelegt.

Das einzig Lichtblick dabei: All das habe ich noch von dem kostenlosen Guthaben bezahlt, welches ich beim Umzug von Norma Connect zu Penny Mobil bekommen habe, ich könnte mir also einreden, keinen finanziellen Verlust erlitten zu haben.

Wenn Boomer sich mit neumodernem Kram auseinandersetzen müssen …

Update: Kundendienst eines großen deutschen Website-Hosters

Unerwartete Wendung bei meiner Anfrage beim Kundendienst eines großen deutschen Webseite-Hosters:

Auf meine letzte E-Mail, die ich geschickt hatte …

Hallo Herr [Name],

ich gebe auf. Hoffentlich haben Sie die Wette gewonnen.

Es muss eine Wette sein, denn soviel Inkompetenz beim Verstehen der
deutschen Sprache kann ich mir nur mit Absicht erklären.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Müller

… kam eine Antwort von einer 4. Person:

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

cgi-data wird nicht von [Hoster] als eigene Tools oder ein Kontaktformular verwendet.

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Sie erreichen uns auch telefonisch unter folgender Rufnummer:
[Telefonnummer]
[Dienstzeiten]

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag und sende herzliche Grüße.

Mit freundlichen Grüßen

[Name]
[Hoster] Customer Care

Ich bin sprachlos! Es gibt dort tatsächlich noch Leute, die der deutschen Sprache mächtig sind und eine einfach Frage beantworten können. Aber klar, ich hatte Die Drei mit der Mütze ja durch…

Oder die Wette ging darum, wer es schafft, mich zum Aufgeben zu bringen oder vielleicht auch, ob/wann ich es merke.