Türanschlag einer Bosch Kühl-Gefrier-Kombination wechseln

Wir haben uns die Kühl-Gefrier-Kombination KGN392LAG von Bosch zugelegt. Da ich nicht so der Held in Sachen Handwerkerarbeiten bin, haben wir uns auch gleich den Service zum Wechseln des Türanschlags dazu bestellt, auch wenn es mindestens ein Video gibt, das zeigt, wie das geht.

Leider hat uns keiner gesagt, dass es mit dem Umbau der Tür selbst nicht getan ist: Auch die Schienen für die beiden Schubladen müssen vertauscht werden, da diese sonst von der Tür blockiert werden. Und der Umbauservice hat sich diesen zusätzlichen Schritt einfach gespart :-(.

Für die untere Schublade gibt es ebenfalls ein Video, das erklärt, wie man das macht, aber das war eigentlich sogar für mich offensichtlich.

Die obere Schublade war allerdings etwas kniffliger und ich konnte keinerlei Informationen dazu finden. Die Anleitung die Bosch dafür mitliefert, ist eine ziemliche Frechheit. Der kann man zwar entnehmen, dass man die Schienen tauschen muss (Seite 6), aber nicht, wie das geht. (Falls das doch irgendwo beschrieben ist, war ich zu blöd es zu finden..)

Deshalb hier ein paar Hinweise:

  1. Man muss den kompletten Glasboden incl. der damit verbundenen Plastikteile zwischen den beiden Schubladen herausnehmen. Um das zu tun, muss man zunächst die obere Schublade entfernen: Herausziehen, nach oben abwinkeln, herausnehmen. Danach kann man auch den Glasboden recht einfach entnehmen.
  2. Wenn man den Glasboden vor sich legt, sieht man, dass die Schienen asymmetrisch sind. Die Seite mit dem größeren Abstand muss zur Tür hin zeigen. Die Schienen sind auf die Plastik-Seitenteile aufgeklemmt, ohne dass erkennbar ist, wie man sie abbekommt.
  3. Dazu drückt man sie jeweils nach außen und winkelt sie dabei an. Die Verriegelung löst sich dabei bei einem Winkel von ca. 45°. Dies erfordert schon ein bisschen an Kraft, aber auch Gefühl. Ich hatte wirklich Angst, dabei etwas abzubrechen.
  4. Wenn man die Schienen entfernt hat, muss man sie auf der jeweils anderen Seite wieder anbringen. Dazu setzt man sie wieder mit einem Winkel von ca. 45° von unten an und drückt sie dann nach innen. Auch das erfordert etwas Kraft und noch mehr Gefühl.
  5. Danach kann man dann zuerst den Glasboden und dann die obere Schublade wieder einbauen. Das geht recht einfach.
  6. Jetzt sollte sich die Schublade herausziehen lassen, ohne dass die Tür sie blockiert.

Ja, ich hätte Fotos machen sollen, habe ich aber vergessen. Und jetzt will ich dafür nicht wieder alles auseinanderbauen, Sorry.

Deutschlandticket auch als Papierausdruck gültig

Gerade auf Golem.de gefunden:

Ein Anwalt hat ein Urteil erstritten, das den App-Zwang beim Deutschlandticket beseitigt haben dürfte. Das berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung(öffnet im neuen Fenster).
[…]
In dem Verfahren gegen die ODEG stellte das Gericht erstmals ausdrücklich fest, dass das Vorzeigen des Deutschlandtickets auf Papier nicht gegen Tarif- oder Beförderungsbestimmungen verstoße. Das Anerkenntnisurteil hat rechtliche Signalwirkung.

Na, das ist doch mal eine gute Nachricht für alle, die sich nicht auf die Funktionsfähigkeit einer Äpp verlassen wollen sondern zumindest zur Sicherheit auch einen Ausdruck auf Papier mit sich führen.

Bin gespannt, wie das weitergeht.

Dinge, die eine Software nicht tun sollte (Teil 1)

Gerade hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, zu erleben, wie WebEx aka “Telekom Cloud PBX” ein Update einspielte. Laut der kurzzeitig sichtbaren Anzeige ging es dabei um ein Language Pack, also vermutlich total wichtige Bugfixes. Da ist es natürlich verständlich, wenn man einem solchen Update höchste Priorität zuordnet und so unwichtige Sachen wie ein aktuell laufendes Telefonat ignoriert…

Echt jetzt? Ich telefoniere gerade mit einem Kunden und Webex meint, es müsse wegen eines solchen Updates neu starten?

(Ich habe diesen Post “Teil 1” genannt. Ich habe zwar nicht geplant, weitere Teile folgen zu lassen, aber man weiß ja nie.)

GMX Freephone kündigen ist nicht so einfach

GMX hat ja dieses tolle Angebot einer kostenlosen eSIM mit Internet-Zugang, genannt “GMX Freephone”. Das hatte ich mir vor ein paar Wochen bestellt und nach längerem hin und her dann auch auf meinem Smartphone installiert bekommen. Nur leider funktionierte der Internet-Zugang darüber nie, also war es völlig nutzlos. Deshalb habe ich mich heute, nachdem GMX mich mal wieder zugespamt hatte, entschlossen, den Vertrag zu kündigen. Dazu hat GMX in seiner “Service Äpp” einen “komfortablen Kündigungsassistenten”. Allerdings kann man damit nicht etwa den Vertrag kündigen, sondern man kann eine “Kündigung vormerken”, die man dann innerhalb von x Tagen telefonisch bestätigen soll. WTF?

Eine Internet-Suche hat mir dann allerdings folgende URL beschert:

https://service.freephone.gmx.net/contract/termination

Dort gibt es denselben “komfortablen Kündigungsassistenten”, der allerdings neben dem Button zum vormerken weiter unten auf der Seite auch noch ein Formular hat, mit dem man direkt eine Kündigung beauftragen kann. Dass man dafür runter scrollen muss, ist vermutlich Absicht. Ebenso dürfte Absicht sein, dass man alles mögliche eingeben muss, was GMX anhand des Logins bereits wissen sollte. Aber immerhin funktionierte es. Nach Abschicken des Formulars kam innerhalb von Minuten eine Kündigungsbestätigung.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass GMX mit dieser Webseitengestaltung gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt oder zumindest ganz nah daran vorbeischrammt.

(Mir ist jetzt gerade aufgefallen, dass evtl. auch die Äpp dieses Formular haben könnte, wenn man dort weiter runter scrollt. Das kann ich aber nicht mehr überprüfen, da ich den “komfortablen Kündigungsassistenten” nicht mehr aufrufen kann.)

Static version of my blog

I’m experimenting with the Simply Static plugin to generate a static version of my blog. The first tests have shown that the static pages hosted on the same server are a lot faster than the WordPress generated version. Maybe I will switch to writing the posts in WordPress and exporting them as static. But on the other hand the idea of using WordPress was that I would maybe write more blog posts if I can do that easily using a web browser. So switching back to static pages might mean I post less. On yet another hand 😉 my last post was in February 2024, that’s more than a year ago. Maybe I don’t have to say much any more?

E-Mails von Banken und Sicherheit

Dass Banken es mit der Sicherheit bei E-Mails nicht so genau nehmen, wie man eigentlich erwarten sollte, kann man bei jeder E-Mail von Paypal sehen. Andere Banken, mit denen ich leider ähnliche Erfahrungen gemacht habe, sind die Consorsbank und leider inzwischen auch eine Sparkasse.

Was stört mich an diesen E-Mails?

  • Sie enthalten HTML-Links.
  • Noch schlimmer: Sie enthalten HTML-Links zu Domains, die nicht die Domain der Bank sind.

Warum ist das ein Problem?

Die Banken lamentieren in ihren Ratschlägen zur Sicherheit immer, man solle sich vor Phishing in Acht nehmen und niemals auf einen Link in einer E-Mail klicken, sondern stattdessen immer das Bookmark im Browser verwenden oder die Adresse manuell in die Adresszeile eingeben.

Das sehe ich im Prinzip auch so, aber welchen Sinn machen dann diese Links in deren E-Mails? Ich soll sie ja explizit nicht verwenden! Anscheinend gilt das aber nur für Phishing-Mails, nicht für “offizielle” E-Mails der Bank, denn sonst würden sie keine E-Mails mit Links verschicken.

OK, und woran erkenne ich eine E-Mail von der Bank? Die Absenderadresse alleine reicht nicht aus, wie die vielen Spam-Mails beweisen, die ich von anscheinend legitimen Absendern erhalte.

Warum sind Links auf Domains, die nicht die Domain der Bank sind, schlimmer?

Links auf Domains, die nicht die Domain der Bank sind, sind insofern schlimmer, dass man dabei noch nicht einmal vorher prüfen kann, ob es sich um einen legitimen Link handdelt. Sie werden gerne benutzt, um bei E-Mails zu zählen, wie viele Leute auf einen solchen Link klicken. Man könnte dafür natürlich auch eine Adresse in der Domain der Bank verwenden, aber das wäre ja zu einfach.

Banken verschicken also Mails, die zumindest zwei Anzeichen von Phishing-Mails enthalten, und wundern sich dann, wenn ihre Kunden auf Phishing hereinfallen. Warum wohl? Weil die Banken sie darauf trainiert haben solche Links zu verwenden!

Warum schreibe ich gerade jetzt darüber?

Weil sich gerade wieder eine weitere Bank in den Reigen der Idioten eingereiht hat: Trade Republic.

Protect yourself from fraud.

Hello [mein Vorname],

Keep your Trade Republic account and card safe from fraud:

* Only share your card details when you’re ready to pay for a good or service on a trusted, secure website.

* Never share authorization codes, like your Apple or Google Pay code, with anyone, even if they claim to be from Trade Republic.

* Ensure you only access your account through the mobile app or our website: https://traderepublic.com.
(Diese URL war ein Link zu https://[subdomain].sendgrid.net/ls/click?[long parameter string])

* Make use of limits, to control your maximum daily and monthly spending.

If you suspect fraud, instantly freeze and terminate your card in the app.
Card settings ❯

(“Card Settings” war ein Button mit einem Link auf eine weitere https://[subdomain].sendgrid.net/ls/click?[long parameter string])

WTF denken sich die Leute dort eigentlich? Mal ganz abgesehen davon, dass die E-Mail von Trade Republic in Deutschland kommt und an einen Kunden in Deutschland gerichtet ist, also auf Deutsch sein sollte.

Oder sollte ich ihnen unrecht tun und es handelt sich um eine Phishing-Mail? Wenn das der Fall wäre, dann wäre sie aber vermutlich nicht an die spezielle E-Mail-Adresse gerichtet, die ich für die Kommunikation mit dieser Bank eingerichtet hatte.

Das ist nämlich eine Vorsichtsmaßnahme, die ich verwende: Für jeden offiziellen Korrespondenten (Banken, Firmen …) eine eindeutig ihm zuzuordnende E-Mail Adresse zu verwenden. So erkenne ich auch schnell, wenn wieder irgendwer seine Kundendaten verkauft oder geklaut bekommt: Ich erhalte Spam an diese E-Mail-Adresse oder noch schlimmer, ich erhalte Bounces von Spam, der von dieser E-Mail-Adresse verschickt wurde.

Ist diese Praxis von Europcar nur unfair oder schon Betrug?

Ich hatte eigentlich vor, für meinen nächsten Urlaub für einen Monat eine Renault Zoe zu abonnieren. Ein Auto-Abo ist im Prinzip eine Langzeitmiete. Alles ist inklusive außer dem Sprit (bzw. bei E-Autos: dem Strom) und dem Stellplatz. Der Vermieter kümmert sich um Wartung, Reifen, Versicherung etc. In meinem speziellen Fall war es sogar günstiger als ein Mietwagen für 15 Tage.

Das sah auch erstmal alles toll aus, denn Eurpocar bot diverse Autos als “Wunschmodell” an, was laut Webseite und AGB bedeutet, dass man anders als bei den anderen Optionen, ein bestimmtes Modell zugesichert bekommt, nicht nur eine Auto-Kategorie.

Hier der Passus dazu aus den AGB:

G. Fahrzeugnutzung, Fahrzeugrückgabe

1. Das jeweilige Abonnement wird auf Basis einer Fahrzeugkategorie (ACRISS-Code) geschlossen. Dem Abonnenten wird für die Vertragslaufzeit ein Fahrzeug der gebuchten Fahrzeugkategorie zur Verfügung gestellt. Es besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Marke, Modell, Ausstattungslinie oder Farbe, es sei denn, das Abonnement wird über ein Wunschmodell abgeschlossen. In diesem Fall wählt der Abonnent ein Modell einer bestimmten Marke. Ein Anspruch auf eine bestimmte Modellvariante, Ausstattungslinie oder Farbe besteht auch bei einem Wunschmodell nicht. Die Anforderungen und Bedingungen der jeweiligen Fahrzeugkategorien sind in Abschnitt N. Fahrzeugkategorien, dieser AGB, aufgeführt.

Und eine Renault Zoe ist ein “Wunschmodell”:

Auch auf in den Häufig gestellten Fragen steht das so:

Also ziemlich eindeutig, oder? Dachte ich auch. Und dann bekam ich die Bestätigung für das Abo:

Details zu Ihrer myEuropcar Buchung:
Kunde: Thomas Müller
E-Mail: ********
Telefonnummer: *******
Gebuchtes Fahrzeug: Renault Zoe oder ähnlich

Da war ich dann ein wenig verwundert, aber ich dachte noch, es sei einfach eine unglücklich formulierte E-Mail-Vorlage, die da immer benutzt wurde.

Europcar war dann ziemlich schnell damit, meine Kreditkarte zu belasten, nicht nur für den Abo-Preis des ersten Monats, sondern auch gleich mit der Kaution, obwohl der Abholtermin noch über einen Monat in der Zukunft lag. Das war dann der Anlass für mich, deren Kundendienst zu kontaktieren, denn normalerweise zahlt man die Kaution ja erst bei Übergabe. Und wo ich schon dabei war, habe ich auch gleich gefragt, was es it dem “oder ähnlich” auf sich hat, wo ich doch ein “Wunschmodell” ausgesucht hatte.

Die Antwort kam relativ schnell und war wenig erhellend:

Sie haben eine Fahrzeugkategorie gewählt, für die keine Modellgarantie besteht. Aus diesem Grund wird ‘oder Ähnliches’ angezeigt. Wenn Sie ein Fahrzeug mit Modellgarantie gewählt haben, wird ‘Modellgarantie’ angezeigt.

“Modellgarantie”? Ist das jetzt was anderes als “Wunschmodell”? Ich habe zurückgefragt, bekam mehrfach ausweichende Antworten und wurde dann schließlich konkret auf eine Einzelheit meines Screenshots (s.o.) hingewiesen: Dort steht zwar oben, dass es sich um ein “Wunschmodell” handelt, in der Kurzbeschreibung steht daber dann wieder “oder ähnlich”. Und laut Kundendienst hebt das wohl die Bedeutung von “Wunschmodell” wieder auf:

Sie haben mir einen Screenshot geschickt. Sie können auch dort sehen, dass im zweiten Screenshot der Bereich mit der Marke oder Ähnlichem markiert ist. Das bedeutet, dass Sie das Fahrzeug erhalten werden, das auf dem Bild zu sehen ist oder ein anderes Modell derselben Kategorie.

Das war dann für mich der Punkt, wo ich mich verschaukelt fühlte. Offensichtlich sind diese sich widersprechenden und irreführenden Angaben auf der Webseite Absicht!

Ich hätte also am Tag der Übergabe dorthin kommen können, und statt der Renault Zoe, die mir Europcar meiner Ansicht nach zugesichert hatte, z.B. ein Ora Funky Cat (vom chinesischen Hersteller GWM) bekommen können.

Ich bin kein Anwalt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Praxis an Betrug grenzt.

Ich habe dann das Abo umgehend wieder gekündigt und die Erstattung aller Zahlungen gefordert, was mir immerhin umgehend bestätigt wurde.

Auto Abo für ‘ne ZOE

Edit: Warnung! Europcar versucht einen mit absichtlich irreführenden Angaben auf der Webseite zu verschaukeln. Siehe meinen folgenden Blog Post.

Bei Europcar gibt es ja schon seit längerem E-Autos zur Miete und auch im Abo. Die scheinen nicht besonders beliebt zu sein, denn generell sind dort inzwischen E-Autos billiger zu haben als Benziner. Ich habe mich jetzt entschieden, für den nächsten Urlaub statt für 2 Wochen einen Benziner der kleinsten Kategorie zu mieten – was ich sonst immer nehme – für einen Monat eine Renault ZOE zu abonnieren. Preis: 500 Euro für das Auto mit 750 km incl. + 500 km zusätzlich. Ich brauche eigentlich nur ca. 800 km, könnte evtl. auch mit den 750 km auskommen, aber will kein Risiko eingehen.

Zum Vergleich die Preise für Mietwagen für 15 Tage zu diesem Termin:

Vermieter Modell (o.ä.) km incl. Miete
Europcar Hyundai I10 (Benziner) 3600 575 Euro
Renault ZOE (E-Auto) 3600 595 Euro
Enterprise Opel Vivaro (mittelgroßer Transporter) 1600 366 Euro
Volkswagen Caddy (kleiner Lieferwagen) 1600 458 Euro
Toyota Aygo (günstigster PKW) 3400 799 Euro

Komische Preisgestaltung.

Ich hatte kurz überlegt, den Opel Vivaro zu nehmen, da man für die 130 Euro Preisunterschied einiges an Sprit bekommt, aber ich wollte auch mal ein Elektroauto ausprobieren und so ein Transporter bietet zwar viel Platz, fährt sich aber nicht wirklich toll, schon gar nicht im Urlaub. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn es ins “Away Office” geht, dann nehme ich auch meinen Schreibtischstuhl mit. 😉

Jetzt muss ich mich nur noch um eine Ladekarte kümmern. Das ist ziemlich unübersichtlich aber es gibt immerhin ein paar Vergleichsportale dazu. Es wird noch dadurch verkompliziert, dass wir einen Abstecher in die Niederlande planen, so dass ein Tarif, der nur für Deutschland gilt, nicht in Frage kommt. Europcar “empfiehlt” Shell Recharge, aber die scheinen eher teurer zu sein als die Konkurrenz.

Maths2Mind kostenlose Erklärungen zu mathematischen Themen

Ich bin gerade durch Zufall über die Webseite Maths2Mind gestolpert (Zufall = Google Suche + etwas rumklicken).

Die Seite bietet Erklärungen zu mathematischen Problemen, die mir zumindest auf den ersten Blick gut verständlich und korrekt erscheinen. Und das beste dabei: Sie ist nicht nur kostenlos sondern sammelt auch keine persönlichen Daten und setzt keine Cookies. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein.

Neben rein mathematischen Themen gibt es auch Grundlagen zu Elektrotechnik und Physik sowie angewandte Mathematik aus dem Bereich Wirtschaft.

Betreiber ist die Maths2Mind GmbH aus Wien in Österreich. Die Kosten werden anscheinend durch Sponsoren getragen, wobei das aber nicht heißt, dass dort extrem viel Werbung für diese Sponsoren geschaltet wird, wobei das natürlich nur der aktuelle Zustand ist.

Microsoft 365 und Office werden aktualisiert

Gerade wieder mal Spaß mit der Office 2019 Installation einer Kollegin gehabt:
Beim Start von Excel bekommt sie die Meldung “Microsoft 365 und Office werden aktualisiert, bitte warten Sie”, gefolgt nach einer gefühlten Ewigkeit von einer Fehlermeldung dass irgendwas fehlgeschlagen sei (also eine der üblichen nichtssagenden Fehlermeldugen von Microsoft).

Mein erster Gedanke war “Microsoft 365? WTF?”, schließlich handelt es sich um eine lokale Office 2019 Installation und nicht irgendwas mit Cloud. Google brachte dann zum Glück Hilfe in Form des Vorschlags die Installation reparieren zu lassen. Auch hier kam wieder eine Meldung bzgl. Microsoft 365, aber eine Offline-Reparatur hat dann schließlich geholfen und Excel ließ sich wieder starten.

Bleibt die Frage, was genau da eigentlich passiert war? Woher kommt die Referenz auf Microsoft’s unsäglichen Cloud- und Abo-Dienst, bei einer lokalen Office-Installation? Fummelt da Windows Update dran rum? Was erdreistet sich Microsoft, an meiner gekauften Software rumzubasteln? Wenn das mein privater Rechner wäre, hätte ich das Problem final mit deinstallieren von MS Office und installieren von Libre Office gelöst, aber leider geht das nicht, da Kunden auf MS Office Formaten bestehen und es dann immer wieder zu Kompatiblitätsproblemen kommt.

Schöne neue Cloud-Welt. Dein Computer gehört nicht Dir, und Deine Programm schon mal gar nicht.